BIO Peptide

Biopeptide (BIO Peptide) ist ein innovatives pharma Unternehmen mit der Spezialisierung in der Herstellung und Entwicklung hormonbasierter Produkte (API) und Biopeptiden.

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BIO Peptide Informationen:

BioPeptide / Peptidhormone / Proteohormone sind lipidunlösliche/lipophobe (= fettunlösliche) Hormone, die eine Proteinstruktur besitzen,
also aus verbundenen Aminosäuren bestehen und durch Proteinbiosynthese entstehen. Einige Biopeptide sind demnach spezielle Proteine, die Hormonfunktionen ausüben,
also Botenfunktionen, die bestimmte Regelungen im menschlichen Körper bewirken. Die meisten der Hormonarten sind Proteohormone / Biopeptide.

Es gibt native und synthetische Proteohormone, d.h. sie werden im menschlichen Körper natürlich gebildet, können aber auch künstlich hergestellt und verabreicht werden.
Proteohormone werden in der Human- und der Veterinärmedizin zur Beeinflussung verschiedener Funktionen im Organismen eingesetzt.

BIO Peptide / Steroidhormone:

Wie auch Steroidhormone sind die Proteohormone eine Biomolekülgruppe. Der Begriff Proteohormon bezieht sich auf die strukturelle Einteilung der Hormone.
Proteohormone sind Proteinmoleküle und unterscheiden sich dadurch strukturell von den Ringmolekülen mit Steroidstruktur, den Eikosanoiden und den biogenen Aminen
(Katecholamine wie bspw. Adrenalin).
Chemisch klassifiziert können die Proteohormone zudem von den Aminosäurederivaten, Isoprenderivaten, Steroidhormonen und den Fettsäurederivaten unterschieden werden.

BIO Peptide / Peptidhormone:

Peptidhormone sind Proteohormone, bestehen aber aus weniger Aminosäuren und sind chemisch gesehen Peptide: mittels Peptidbindungen verknüpfte Aminosäuren.
Peptide sind kurzkettige Proteine. Wenn weniger als 10 Aminosäuren zu einer Kette verbunden sind, spricht man von Oligopeptiden.
Wenn 10 bis 100 Aminosäuren zusammengekettet sind, spricht man von Polypeptiden. Wenn mehr als 100 Aminosäuren verkettet sind, nennt man dies ein Protein.
Allerdings sind Polypeptide auch Proteine, aber auch als Oberbegriff zu verstehen.

Man kann die Peptidhormone auch nach der Molekülmasse einteilen. Insulin und Somatotropin, beides Hormone mit Polypeptidstruktur, haben eine höhere Molmasse
als zum Beispiel ACTH, ein Peptidhormon mit geringerer Molmasse. Peptidhormone können aus einer oder mehreren Aminosäureketten aufgebaut sein. LH und FSH zum
Beispiel bestehen im Gegensatz zu ACTH aus zwei Peptidketten. Die zwei Ketten werden dann als α- und β-Untereinheit bezeichnet.

Wie alle Proteine werden auch die Peptidhormone in vivo mittels der Proteinbiosynthese synthetisiert.

BIO Peptide / Doping:

Proteo- und Peptidhormone werden seit 1989 auch in Dopinglisten geführt. Speziell EPO (Blutdoping), CG (Testosteronproduktion bei Männern), HGH (Wachstum)
oder ACTH werden in den Listen geführt.