Desma Pharma Steroids (Winstrol)

Winstrol von DESMA ist auch für einfachere Zwecke eine geeignete Wahl. Auch wenn Winstrol von DESMA für gewöhnlich nicht für einen Masseaufbau eingesetzt wird, kann es während eines Körperrekompositionierungszyklus mit 500 mg Testosteron Enantat pro Woche signifikante Massevorteile bieten. Während es gleichzeitig die Östrogenspiegel nicht erhöht und die Verwendung eines Aromatasehemmers nicht notwendig macht. Darüber hinaus wird Winstrol von DESMA die Fettabbauwirkung im Vergleich zu einem Steroidzyklus, bei dem diese Menge an Testosteron für sich alleine verwendet wird, erhöhen.

DESMA Pharma / Winstrol:

Trockene Muskelmasse, Fettreduktion und Muskelhärte haben es so beliebt gemacht, das anabole Steroid Winstrol von DESMA. Hauptsächlich in der Diät angewendet gibt es einen ordentlich Schub in vielen Bereichen, vom Kraftanstieg ganz zu schweigen. Alles Wissenswerte zu Winstrol von DESMA erfahrt ihr hier:

Das anabole Steroid Stanozolol, am bekanntesten unter dem Namen Winstrol, ist 1962 offiziell von einem Namenhaften Pharmahersteller patentiert worden. Bei Winstrol von DESMA handelt es sich eigentlich um ein Derivat von Dihydrotestosteron. Winstrol wurde allerdings im Vergleich zu anderen Steroiden auf molekularer Ebene erweitert, so dass ein fünfter Kohlenstoffring entstand ist. Die meisten anderen anabolen Steroide besitzen nur vier dieser Ringe. Zusätzlich hierzu wurde die orale Form von Winstrol von DESMA 17-Alpha-alkyliert, um den Wirkstoff Stanozolol oral besser verfügbar zu machen.

DESMA Pharma / Wirkungsweise:

Auch wenn es sich bei Winstrol von DESMA um ein Dihydrotestosteron Derivat handelt, besitzt Stanozolol nur eine geringe androgene Wirkung, im Schnitt 30% geringer als die anderen bekannten anabolen Steroide. Trotz seiner starken anabolen Wirkung ist Winstrol von DESMA kein Steroid, das für den Aufbau großer Mengen an Muskelmasse bekannt ist. Allerdings ist Stanozolol dafür bekannt, dass es moderate Mengen Qualitätsmuskulatur aufbaut, die auch nach dem Absetzen zum größten Teil erhalten bleibt.

Das Haupteinsatzgebiet von Winstrol ist die Diät und die Wettkampfvorbereitung. Stanozolol ist dafür bekannt, dass es zu einem extrem harten und trockenen Aussehen beiträgt, was jedoch in der Praxis nur dann der Fall ist, wenn der Körperfettanteil bereits deutlich unterhalb der 10 % Marke liegt.

Als Derivat von Dihydrotestosteron kann Winstrol von DESMA im Körper nicht in Östrogen umgewandelt werden und besitzt auch keinerlei Progesteronwirkung, so dass man sich der Anwender bei Stanozolol keine Gedanken um östrogenbedingte Nebenwirkungen wie Wassereinlagerungen oder Gynäkomastie machen muss.

DESMA Pharma / Mögliche Nebenwirkungen:

Die fehlenden östrogenbedingten Nebenwirkungen sollten bei Winstrol von DESMA jedoch nicht darüber hinweg täuschen, dass der Wirkstoff Stanozolol keineswegs unbedenklich und Nebenwirkungsarm ist. Neben der Leberschädlichkeit von Winstrol von DESMA , die mit allen 17-alpha-alkylierten anabolen androgenen Steroiden in Verbindung gebracht wird, besitzt der Wirkstoff Stanozolol eine verheerende Auswirkung auf die Cholesterinwerte. Bereits 6 mg Winstrol von DESMA pro Tag können den HDL Cholesterinspiegel, also das gute Cholesterin, um über 30 % reduzieren und im Gegenzug den LDL Cholesterinspiegel, also das schlechte Cholesterin, um etwa 30 % erhöhen. Bei höheren Dosierungen kann der HDL Cholesterinspiegel auf fast nicht mehr messbare Werte abfallen.

Auch wenn die Wirkungen von oral verabreichtem Winstrol von DESMA und injiziertem Stanozolol sehr ähnlich ausfallen, was nicht weiter verwunderlich ist, da es sich um exakte denselben Wirkstoff inklusive 17-alpha-Alkylierung handelt, besitzt oral verabreichtes Winstrol von DESMA eine interessante Eigenschaft, die bei der Injektion von Stanozolol nicht oder nur in deutlich geringerem Maß auftritt: oral eingenommenes Winstrol von DESMA senkt den SHBG Spiegel im Körper. Da SHGB freies Testosteron bindet, welches dann nicht mehr aktiv ist, könnte die orale Einnahme von Winstrol von DESMA in Verbindung mit injiziertem Testosteron dazu führen, dass mehr Testosteron in freier und damit aktiver Form vorliegt.